Geschichte

1980 begannen Tonnie und Gerthy Smits eine Ein-Mann-Firma in Wanroij, in der niederländischen Provinz Noord Brabant, mit dem Namen „A. Smits Constructies bv“. Die Tätigkeiten umfassten damals Zulieferungen und Reparaturarbeiten im Agrarsektor, wobei der Schwerpunkt auf Engineering von z.B. Stalleinrichtungen und Flüssigfutteranlagen lag. 

Während dieser Beginnjahre nahm der Anteil an Flüssigfutteranlagen, mit Pumpen und Rohrleitungen als Hauptbestandteile – allmählich zu. 1985 wurde eine eigene Firmenanlage errichtet. In den darauffolgenden Jahren entwickelten sich auch die Düngerverwertung und Pumpen für Tankwagen zu Schwerpunktbereichen. 

Nach einer erneuten Erweiterung im Jahre 1992, durch den Bau einer neuen Anlage und eines Büros, belief sich die Gesamtoberfläche des Unternehmens auf 1500 m2. Der Schwerpunkt auf Engineering und Maschinenfertigung für den Agrarsektor verlagerte sich allmählich auf andere Sektoren, wie Transport und Industrie. 

Kunden anderer Sektoren, wie der Nahrungsmittelnindustrie, der kunststoffverarbeitenden Industrie, dem Pharmasektor und Krankenhäusern, zeigten ein zunehmendes Interesse an den vom Smicon gebotenen Lösungen. 1995 wurde eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung gegründet, die sich speziell mit diesen neuen Sektoren beschäftigte. Eine der neuen Entwicklungen dieses Jahres war eine Maschine für die Verarbeitung von Kartoffelrestprodukten. 

Seitdem wurde die Produktpalette beachtlich erweitert. Es wurden immer mehr Geräte und Maschinen entwickelt und dem bestehendem Produktangebot, das Pumpen, Förderbänder, Rohrleitungen und Engineering umfasste, hinzugefügt. 1999 wurde die Produktionsstätte nochmals erweitert, dieses Mal speziell für die Verarbeitung und Konstruktion von Edelstahl. Mit diesem neuen Gebäude belief sich die bebaute Fläche auf 2250 m2. Das Unternehmen beschloss, seinen Schwerpunkt auf den Industriebereich, und insbesondere auf Recycling und Abfallbewirtschaftungsfirmen, zu erweitern. 

Seit 1995 resultierte dies in einer stetig steigenden Anzahl von Auslandsbeziehungen. Heute werden Smicon-Produkte auch über Auslandsfirmen und –Händler vertrieben. Smicon Maschinen und Systeme sind erfolgreiche Exportprodukte geworden, die in zahlreichen Ländern installiert wurden. Momentan exportiert Smicon in Länder in Westeuropa, Osteuropa, des Nahen Ostens, der Vereinigten Staaten, in Kanada und Südafrika. 

Um die Zusammenarbeit mit unseren zahlreichen internationalen Kunden zu erleichtern, wurde die Firma 2004 in Smicon bv umbenannt. Es stellte sich nämlich heraus, dass der ursprüngliche Name des Unternehmens, A. Smits Constructies bv, nicht zu einer guten Präsentation im internationalen Markt beitrug. 

2010 wurde das Unternehmen wiederum erweitert. Es wurde eine neue Anlage speziell für den Bau von Maschinen und schlüsselfertigen Projekten für Kunden der Inlands- und Auslandsmärkte erbaut. Gleichzeitig wurde die innerbetriebliche Logistik optimiert und ein neues Lager gebaut. Nach diesen neuen Bauarbeiten standen dem Unternehmen zur Bedienung seiner Kunden über 3000 m2 zur Verfügung. 

2011 wurde die Kapazität des Projektbüros für Forschung, Entwicklung und Kalkulation/Arbeitsplanung auf 7 Vollzeitstellen erweitert, um so bestehenden und künftigen Kunden einen noch besseren Service bieten zu können.